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Burgen und Schlösser

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Viel Spaß bei einem Spaziergang

durch vergangene Zeiten

Das Schloss Neuschwanstein steht oberhalb von Hohenschwangau bei Füssen im südlichen Bayern. Der Bau wurde ab 1869 für den bayerischen König Ludwig II. als idealisierte Vorstellung einer Ritterburg aus der Zeit des Mittelalters errichtet. Die Entwürfe stammen von Christian Jank, die Ausführung übernahmen Eduard Riedel und Georg von Dollmann. Der König lebte nur wenige Monate im Schloss, er verstarb noch vor der Fertigstellung der Anlage.
Das Schloss Rastatt (auch Barockresidenz) in Rastatt ist ein ehemaliges Residenzschloss der Markgrafen von Baden-Baden. Das Schloss und der Garten wurden um 1700 durch den italienischen Hofbaumeister Domenico Egidio Rossi im Auftrag des Markgrafen Ludwig Wilhelm von Baden-Baden erbaut.

Hohengeroldseck ist eine Burgruine im Schwarzwald auf einer Anhöhe zwischen dem Kinzigtal und dem Schuttertal im Ortsteil Schönberg der Gemeinde Seelbach (nahe Lahr) im Ortenaukreis in Baden-Württemberg. Sie war Stammsitz der Herren von Geroldseck. Die Höhenburg wurde um 1260 auf dem Schönberg als Stammburg der Herren von Geroldseck erbaut und bildete zwischen der Landesteilung 1277 und dem Ende der Geroldsecker Herrschaft 1634 den Mittelpunkt der "Oberen Herrschaft"
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Das Schloss Ussé ist eine Schlossanlage in der französischen Ortschaft Rigny-Ussé etwa zehn Kilometer nord-östlich von Chinon am südlichen Ufer des Indre, einem Seitenfluss der Loire. Es gehört zu den bekanntesten der französischen Loireschlösser und ist ein beliebtes Ausflugsziel am Rand des Forstes von Chinon im Département Indre-et-Loire, Region Centre.
Mehrangarh ist der Name einer Festungsanlage im nordwestindischen Bundesstaat Rajasthan. Auf einem 123 Meter hohen Felsen gelegen, überragt sie die Stadt Jodhpur und ist mit ihr durch eine sich den Berg hinaufwindende fünf Kilometer lange Straße verbunden. Mit dem Bau wurde gleichzeitig mit der Stadtgründung Jodhpurs im Jahr 1459 durch Roa Jodha begonnen. Weite Teile der bis heute erhaltenen Bausubstanz stammen aus der Periode des Maharajas Jaswant Singh (1638-1678).
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AlbrechtsburgFoto: R. Handke / pixelio.de
Die Albrechtsburg in Meißen ist eines der bekanntesten spätgotischen Architekturdenkmäler und gilt als der erste Schlossbau Deutschlands. Die Höhenburg ist ein geschütztes Kulturgut nach der Haager Konvention. Als König Heinrich I. 929 die sorbische Volksburg Gana zerstört hatte, suchte er nach einem Ort für eine neue Burg. Diesen fand er zwischen der Elbe, der Triebisch und der Meisa.
Serra Da TapuiaFoto: G. Prantl / pixelio.de
Serra Da Tapuia. Phantasieschloss eines Brasilianers.
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WewelsburgFoto: T.M. Müller / pixelio.de
Die Wewelsburg ist ein Bergschloss im Stadtteil Wewelsburg der Stadt Büren im Kreis Paderborn, Nordrhein-Westfalen. Sie liegt über dem Tal der Alme und ist eine der wenigen Burgen mit dreieckigem Grundriss in Deutschland. 1123 errichtete Graf Friedrich von Arnsberg an diesem Standort eine Burg. Nach seinem Tod wurde die Burganlage von Bauern wieder zerstört. Später besaßen die Grafen von Waldeck und die Fürstbischöfe von Paderborn Burgen an dieser Stelle
Burg CochemFoto: I. Woelfel / pixelio.de
Die Reichsburg Cochem ist eine Burganlage in der rheinland-pfälzischen Stadt Cochem an der Mosel. Sie ist ihr Wahrzeichen und steht auf einem weithin sichtbaren Bergkegel mehr als 100 Meter oberhalb der Stadt. Als Gipfelburg gehört sie zum Typus der Höhenburgen. Die Anlage, die im Mittelalter als Zollburg diente, wurde den Ergebnissen aktueller Burgenforschungen zufolge wohl um 1100 oder in der ersten Hälfte des 12. Jahrhunderts errichtet.
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Die Konstantinbasilika in der Stadt Trier (Augusta Treverorum) war eine römische Palastaula und beherbergt den größten Einzelraum, der aus der Antike erhalten geblieben ist. Die Kirche liegt in der Mitte einer 700 m langen Niederterrasse, die sich von Dom und Liebfrauenkirche über die Palastaula bis zu den Kaiserthermen im Süden erstreckt. Der Innenraum des Bauwerks ist 67 m lang, 27,2 m breit und 33 m hoch.
Impressum für die Schlösser und Burgen Seiten:

Erstellt von Rene Walter

26135 Oldenburg

Mail: matador@online.de

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Beschreibungen der Burgen und Schlösser von Wikipedia.org

König LudwigFoto: siepmannH / pixelio.de

Konstantinpalast TrierFoto: M.E. / pixelio.de
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tratzbergFoto: S. Valentijn / pixelio.de
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Zwischen Jenbach und Schwaz im Inntal/Tirol befindet sich im Gemeindegebiet von Stans auf einem Felsrücken ca. 100 m oberhalb der Talsohle auf der nördlichen Innseite Schloss Tratzberg, das im Besitz von Ulrich Goëss-Enzenberg und seiner Gattin Katrin Goëss-Enzenberg ist. Es wurde in seiner jetzigen Gestalt im Wesentlichen von den Brüdern Veit-Jakob und Simon Tänzl um 1500 erbaut und stellt ein ausgezeichnetes Beispiel einer Renaissance-Schlossanlage im Alpenraum dar.

Schloss UsseFoto: U. Flükiger / pixelio.de
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Kurfürstliche PalaisFoto: U. Trampert / pixelio.de
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HohengeroldseckFoto: Rudolpho Duba / pixelio.de
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Die Burg Hochosterwitz (von slow. Ostrovica: die Scharfe bzw. Kantige) liegt im Gebiet der heutigen Gemeinde St. Georgen am Längsee östlich von St. Veit an der Glan und ist ein Wahrzeichen des österreichischen Bundeslandes Kärnten.Die Felsenburg steht auf einem 175 m hohen Dolomitfelsen östlich von St. Veit an der Glan hinter der Nordflanke des Magdalensberges.
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MehrangarhFoto: K. Wieland Müller / pixelio.de
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rastattFoto: H.D. Volz / pixelio.de
Das Castello Aragonese im süditalienischen Tarent, auch Castel Sant'Angelo genannt, befindet sich auf einer kleinen Insel namens Isola del Borgo Antico, die durch einen etwa 70 Meter breiten Kanal vom Festland Tarents getrennt ist. In seiner mehr als 1000-jährigen Geschichte diente es nicht immer nur zur Verteidigung der Stadt, sondern wurde zeitweilig auch als Gefängnis genutzt.
Castello AragoneseFoto: P. Heinrich / pixelio.de
porta nigraFoto: U. Trampert / pixelio.de
Die Porta Nigra (lateinisch für Schwarzes Tor) ist ein ehemaliges römisches Stadttor und bekanntes Wahrzeichen der Stadt Trier. Der Name Porta Nigra stammt aus dem Mittelalter. Ein anderer Name im Mittelalter lautete Porta Martis, Tor des Mars. Von den Trierer Einwohnern wird die Porta Nigra meist nur als Porta bezeichnet. Seit 1986 ist die Porta Nigra Teil des UNESCO-Welterbes Römische Baudenkmäler, Dom und Liebfrauenkirche in Trier. Des Weiteren ist sie ein geschütztes Kulturgut nach der Haager Konvention. Die Porta Nigra ist das besterhaltene römische Stadttor Deutschlands.
Burg KatzFoto: T.M. Müller / pixelio.de
Die Burg Katz ist eine rechtsrheinische Hangburg in St. Goarshausen, Rheinland-Pfalz. Eigentlich trug die Burg den Namen Burg Neukatzenelnbogen, der Volksmund hat diesen auf Burg Katz verkürzt. Seit 2002 ist die Burg Katz Teil des UNESCO-Welterbes Oberes Mittelrheintal.Die Burg wurde um 1360 bis 1371 von den Grafen von Katzenelnbogen erbaut. Grund war wohl die direkte Nachbarschaft der kurtrierschen Burg Maus, die sich seit 1356 im Bau befand. Weiterhin bildete die Burg zusammen mit Burg Rheinfels auf der anderen Rheinseite einen Zollriegel und verstärkte so das Netz von Burgen, das die Herren von Katzenelnbogen in Südwestdeutschland kontrollierten.
MoritzburgFoto: Kiezkicker / pixelio.de
Schloss SeehofFoto: Hartmut910 / pixelio.de
Moritzburg liegt in der Mitte Sachsens und ist in nordwestlicher Richtung etwa 13 Kilometer vom Stadtzentrum der Landeshauptstadt Dresden entfernt. Der Ort befindet sich im Landkreis Meißen und bildet eine Gemeinde mit den umliegenden Ortschaften. Moritzburg liegt inmitten des Landschaftsschutzgebietes Friedewald und Moritzburger Teichgebiet. Dieses Gebiet umfasst 22 Moritzburger Teiche mit etwa 418 Hektar Wasserfläche.
Schloss Seehof ist die ehemalige Sommerresidenz der Bamberger Fürstbischöfe. Das etwa fünf Kilometer östlich von Bamberg gelegene Schloss gehört heute zur Gemeinde Memmelsdorf. Es wird von einem großen Garten umschlossen, der ehemals im Stil des Rokoko gestaltet war. Die Fläche der Anlage umfasst etwa 21 Hektar. In der unmittelbaren Umgebung wird Teichwirtschaft zur Karpfenzucht betrieben.
Amba VilasFoto: C, Sürgers / pixelio.de
Amba Vilas ist ein Palast im Zentrum der Stadt Mysore im südindischen Bundesstaat Karnataka. Er war Residenz der Maharajas des ehemaligen Fürstenstaates Mysore, deren Nachfahren noch heute einen Teil des Palastes bewohnen. Der Palast zählt zu den berühmtesten Palastbauten ganz Indiens.1897 bis 1912 wurde Amba Vilas für über vier Millionen Rupien nach Entwürfen des britischen Architekten Henry Irwin erbaut. Der prächtige indo-sarazenische Bau ersetzte den kurz zuvor abgebrannten alten Palast.
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Das Kurfürstliche Palais in der Stadt Trier war vom 17. Jahrhundert bis 1794 Residenz der Trierer Kurfürsten, das heißt der Trierer Erzbischöfe. Der Renaissance- und Rokokobau war teilweise auf der Grundfläche der römischen Konstantinbasilika gebaut worden. Im 19. Jahrhundert wurde deswegen der Westflügel des Palais niedergelegt, um auf seinem Grund die Basilika wieder zu errichten.
Schloss BueckeburgFoto: I. Büsing / pixelio.de
Schloss Bückeburg ist ein Schloss in Bückeburg und Stammsitz des Hauses Schaumburg-Lippe, des bis 1918 regierenden Fürstenhauses des Landes Schaumburg-Lippe. Die Gründung der Bückeburg als Vorläuferanlage des Schlosses lässt sich bis zum Jahre 1304 zurückverfolgen, als diese erstmals urkundlich erwähnt wurde.
Anfang des 14. Jahrhunderts erbaute Graf Adolf VI. von Schauenburg und Holstein-Pinneberg die Wasserburg Bückeburg, um von hier aus die wichtige Handelsstraße Hellweg zu überwachen.
Schloss WernigerodeFoto: Luise / pixelio.de
Das Oldenburger Schloss ist die ehemalige Residenz der Grafen (bis 1667), der Herzöge (ab 1785) und (ab 1815) der Großherzöge von Oldenburg in der Haupt- und Residenzstadt Oldenburg, heute in Niedersachsen gelegen. Der älteste Bauabschnitt des gegenwärtigen Schlosses diente von 1607 bis 1667 als Residenz des Grafen Anton Günter von Oldenburg (1583-1667). Nach dessen Tod ohne legitimen Erben fiel der größte Teil seines Herrschaftsgebietes für mehr als hundert Jahre an das verwandte dänische Königshaus. Im Schloss residierte fortan ein dänischer Statthalter.
Das Schloss Wernigerode im sachsen-anhaltischen Wernigerode erhielt seine jetzige Gestalt im ausgehenden 19. Jahrhundert und wurde zu einem Leitbau des norddeutschen Historismus. Es beherbergt heute ein vielbesuchtes Museum und eine Außenstelle der Stiftung Dome und Schlösser in Sachsen-Anhalt. Die erste urkundliche Erwähnung eines Grafen von Wernigerode im Jahre 1121 ist gleichzeitig die Ersterwähnung der Rodungssiedlung Wernigerode, deren Anfänge jedoch etwa ein Jahrhundert früher zu datieren sind.
Schloss OldenburgFoto: I. Büsing / pixelio.de
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